Bürgerliches Engagement

„In Nordrhein-Westfalen engagieren sich rund sechs Millionen Menschen unentgeltlich und freiwillig für das Gemeinwohl. Der Großteil des freiwilligen Engagements findet vor Ort statt: im Stadtteil, in der Nachbarschaft, im Dorf. Dieses Engagement fördert maßgeblich das Miteinander in unserer Gesellschaft und verdient daher unsere besondere Anerkennung und Wertschätzung.“

… so Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Staatskanzlei Düsseldorf.

Auch in Wachtberg engagieren sich sehr viele Bürger*innen im Ehrenamt. Möglichkeiten hierzu gibt es viele. Ob in Vereinen, in Organisationen, in Nachbarschaftshilfen oder auch als private Nachbarn.

Bürgerliches Engagement ist das Gebot der Stunde

Gerade in der Zeit, seit der uns das Corona-Virus begleitet, ist gegenseitige Hilfe angesagt. Wer besorgt meine notwendigen Einkäufe oder Medikamente? Was mache ich gegen die Einsamkeit? Wenn ich nicht selber dazu in der Lage bin: Wer kann meinen lieben Hund mal für ein oder eineinhalb Stunden um den Block führen? Wer hilft mir bei Behördengängen? Diese Fragen stellen sich besorgt viele Bürgerinnen und Bürger.
Übrigens auch Fragen den „normalen Alltags“, bei denen wir mit deiner Hilfe und Unterstützung helfen möchten.
Andererseits gibt es in Wachtberg zahlreiche Menschen, die Nachbarn oder Menschen aus anderen Ortschaften helfen möchten. Viele Bürger*innen hatten sich zu Beginn der Pandemie sich bei der Ehrenamtsbörse Wachtberg gemeldet, um hier  gerne einzuspringen. Ein ganz großes DANKE an dieser Stelle für euer Engagement und eure Hilfsbereitschaft.

Die aktuelle Lage, die durch den Krieg in der Ukraine weltweit hervorgerufen wurde, beschäftigt uns auch in Wachtberg. Viele ukrainische  Schutzsuchende aus dem Kriegsgebiet finden in unserer Gemeinde eine sichere Aufnahme und ehrenamtliche Unterstützung.
Auch hierfür vielen Dank an alle Engagierte!

Als Ehrenamtsbörse schließen wir uns dieser Hilfe auch aktiv an.