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Zaubergala der Kinder im Henseler Hof in Niederbachem

Verzauberter Elefant war plötzlich im Publikum

Hoch motivierte Zauberlehrlinge begeisterten die anwesenden Zuschauer

Wachtberg.  Nach vier Wochen intensiver Trainingsarbeit im Niederbachemer Zauberworkshop war es endlich soweit: Am letzten Sonntag wurden in zwei Abschlussgalas die Zuschauer von den teilnehmenden Kindern in die Welt der Magie und Zauberkunst entführt. Was an diesem Nachmittag überzeugend gelungen war, war das Ergebnis minutiöser Vorbereitung in vier vorangegangenen Workshops. Dabei lernten die Kinder in unterschiedlichen Gruppen unter der Anleitung von Svenja Kellerhof die Grundelemente des Zauberns.

Auch hier bewahrheitete  sich das Sprichwort: “Übung macht den Meister.“ Denn das, was die Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren dem Publikum geboten haben, brauchte sich vor großen Vorbildern nicht zu verstecken. Freilich – es wurden keine Tiger auf die Bühne gezaubert. Auch die „schwebende Jungfrau“ war  (noch) kein Programmpunkt der Kids.

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                                             Zaubertricks am
                                               laufenden Band
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Aber sie gestalteten die Gala der Moderation selbst und untermalten sie mit eigenen Texten. Jonah Zepp aus Dernau und Bennet Graßhoff aus Bonn führten in nahezu professionellem Auftritt das begeisterte Publikum von einem ein Zaubertrick zum anderen.

 Es wurden Seile zerschnitten, die plötzlich wieder ganz waren, es verschwanden Tücher – buchstäblich wie von Zauberhand – Ketchup-Flaschen waren von jetzt auf gleich verschwunden, Bonbons wurden auf die Bühne gezaubert und Hasenskulpturen wechselten wie Chamäleons ihre Farben, ohne dass es dem Publikum erklärbar war. Felix Wülfrath aus Swisttal hatte dabei als „Hasendompteur“ eine Tiere stets fest im Griff.

Manches der Kinder ließen erkennen, dass sie durchaus das Zeug für mehr haben.  So interagierten sie geschickt mit dem Publikum und brachten eine Zuschauerin spontan dazu, ihren Arm in eine „Hanguillotine“ zu stecken – dramaturgisch begleitet vom Danebenlegen eines Erste-Hilfe-Kastens – man weiß ja nie. Was im Mittelalter als makabre Strafe für Räuber hätte gelten können, ging am Sonntag doch gut aus:  Der Arm blieb nach Auslösen des „Fallbeils“ heil, aber eine darunter befindliche Rübe wurde in zwei Teile zerschnitten.

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                                    Ein Projekt mit Unterstützung
                           der Deutschen Stiftung für Engagement
                                                 und Ehrenamt
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Henrik Sittel und Chistophe Hoerle ließen schließlich einen kleinen  Pappelefanten zwischen zwei Holzplatten verschwinden, der dann unvermittelt im Publikum unter einer Tischdecke wieder auftauchte. Die spontane Reaktion im Publikum: Standing Ovations!

Die Zuschauer waren so begeistert, dass sie mit nachhaltigem Applaus eine Zugabe erreichten.

Es war bereits das zweite Projekt der Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V. das von der Stiftung für Engagement und Ehrenamt unterstützt wurde. Als Zauberlehrerin konnte Svenja Kellerhof vom gleichnamigen Zauberladen in Bonn-Oberkassel gewonnen werden, die in den vier vorangegangenen Workshops das Talent manchen Kindes hat wecken können.

Das Publikum zumindest war vollauf begeistert. Auch die Organisatoren  der Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V. waren überaus zufrieden, hatte doch das Motto „Wir zaubern neuen Mut“ zu einhundert Prozent gepasst: Mut zu geben in der Corona-Pandemie und Hoffnung im Nachgang der Flutkatastrophe im Juli diesen Jahres zu spenden.

„Hasendompteuer“ Felix Wülfing aus Swisttal hatte seine Hasen voll im Griff, die ständig wie von Zauberhand ihre Farben wechselten. Das Publikum war verblüfft. (Foto: PRIVAT)

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Engagementnachweise für ehrenamtliches Engagement können von der Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V.  ausgestellt werden.
Näheres auf der entsprechenden Seite

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Wir unterstützen das Ehrenamt

Offiziell am 5. Dezember jeden Jahres aber eigentlich ist jeder Tag ein Ehrenamtstag, weil das bürgerschaftliche Engagement der eigentliche „Kitt“ unserer Gesellschaft ist.

Es ist nicht nur die freiwillige Feuerwehr in unserem Wachtberg (was jedem gleich einfallen dürfte) mit ihren großen Engagement, es sind beispielsweise die Mitarbeiter*innen des Kleiderpavillons oder die Helfer*innen bei der Integration der Flüchtlinge in Wachtberg oder die vielen Ehrenamtlichen in den Büchereien und Vereinen und .. und … und..

Auch die vielen Ehrenamtlichen, die, ohne erwähnt sein zu wollen, anderen Menschen helfen – sie alle sind wichtiger Teil unseres bürgerschaftlichen Gemeinwesens.

Für eine Übersicht, was in Wachtberg, im Kreis oder in Bonn ehrenamtlich gemacht werden kann, bitte HIER anklicken.

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Verbunden bleiben … nicht nur in der Corona-Krise

Seit April 2020 können sich Seniorinnen und Senioren unter der Telefonnummer

089 – 189 100 26

(keine Zusatzgebühren!) bei den „Telefon-Engeln“ anmelden. Die freiwilligen Helfer, die Gespräche gegen die Einsamkeit führen, rufen dann zurück. Die Anmelde-Nummer ist von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr erreichbar. Die Aktion richtet sich an alle älteren Menschen, deren Sozialleben durch die Corona-Krise eingeschränkt ist. Die Seniorinnen und Senioren können mit den Telefon-Engeln über alles sprechen, was sie bewegt. Ziel der Aktion ist, dass Telefon-Patenschaften entstehen, die auch über die Corona-Krise hinaus fortdauern können. Wer noch als Telefon-Engel mitmachen will, kann sich per E-Mail anmelden unter: telefonengel@retla.org

Dieser Verein (retla.org) ist bundesweit tätig. Auch im unserem Bereich Bonn/Rhein-Sieg-Kreis finden sich Telefonpaten (oder können es werden). Auf der Homepage des Vereins (der obere Text ist daraus zitiert) kann mehr darüber erfahren werden. Es wäre schön, wenn sich daraus nette Verbindungen ergeben werden, die auch nach der Corona-Krise generations- und situationsübergreifend Menschen zusammenzuführen. Warum auch nicht zu einer Tasse Kaffee und einem schönen Stück Kuchen?

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Das aktuelle Infektionsgeschehen im Rhein-Sieg-Kreis ist HIER abrufbar.
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