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Auf Katastrophen und Notlagen besser vorbereitet sein

Kostenlose Kurse zur medizinischen Erstversorgung in Wachtberg

Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V. und das Deutsche Rote Kreuz planen im Herbst Erste Hilfe Seminare mit Selbstschutzinhalten

Wachtberg.  Umwelt- und Naturkatastrophen werden in Zukunft aufgrund des Klimawandels weiter zunehmen. Die verheerenden Hochwasserkatastrophen im Ahrtal und im Rhein-Sieg-Kreis liegen gerade ein Jahr zurück und immer noch ist vieles offen. Auch wenn die Rettungskräfte rund um die Uhr im Einsatz waren, so waren doch tausende in den Katastrophengebieten zunächst auf sich selber gestellt.

Um genau diese Zeit der unmittelbaren Notlage nach Eintritt eines Ereignisses gekonnt bewältigen, Menschenleben retten, Sachwerte schützen und eine medizinische Erstversorgung leisten zu können, bietet die Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V. in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz im kommenden Herbst in Wachtberg entsprechende Tagesseminare an.

Ziel dieser Seminare ist es, die Teilnehmer über die Erste-Hilfe-Ausbildung hinausgehend so auszubilden, dass diese in der Lage sind, erweiterte medizinische Erstmaßnahmen auch über einen längeren Zeitraum durchzuführen und professionelle Einsatzkräfte bei der Notfallversorgung zu unterstützen.

Die Inhalte ranken sich daher um die Themen der Ersten Hilfe in außergewöhnlichen Notlagen z.B. psychische Betreuung oder Wundversorgung sowie der Unterstützung von Einsatzkräften in außergewöhnlichen Notlagen. Zu dem kommen noch grundlegende Elemente des selbstschutzmäßigen Verhaltens in Notfällen.

Die Tagesseminare (6 Unterrichtseinheiten, 8 bis 20 Personen) finden in Wachtberg-Gimmersdorf (24. September, 1. Oktober und 29.Oktober 2022) sowie in Wachtberg-Werthhoven (19. November 2022) statt. Sie richten sich an Jugendliche ab 10 Jahre, junge Familien und „Ruheständler“. Die Seminare sind kostenlos und werden vom Rhein-Sieg-Kreis unterstützt.

Die Seminare selbst sind kein Ersatz für die nach § 19 der Fahrerlaubnis-Verordnung erforderlichen Unterrichtung. Das DRK beabsichtigt jedoch, eventuell bei entsprechender Nachfrage diese mit 50 € kostenpflichtigen, eigenständigen Seminare ebenfalls in Wachtberg anzubieten.

Interessent*innen für beide Seminartypen melden sich bitte unter der E-Mail: info@ehrenamtsboerse-wachtberg.de . Rückfragen auch unter (0176) 430 500 89 

Bildquelle oben: (c) DRK Rhein-Sieg

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Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V. begrüßt die Wiederwahl

Das Ehrenamt als zentraler Baustein der Demokratie

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier würdigt  bürgerliches Engagement

Wachtberg/Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wurde am 13. Februar 2022 mit überwältigender Mehrheit für eine zweite Amtsperiode gewählt. In seiner klaren Antrittsrede beschrieb er  ein Bild der aktuellen Lage und setzte deutliche Zeichen für die Richtung seiner zweiten Amtszeit. Dass Frank-Walter Steinmeier einen derart großen Rückhalt bei Politik und in der Bevölkerung hat, kam nicht nur in dem Wahlergebnis von 1045 Stimmen (von 1425 gültigen Stimmen) zum Ausdruck. Es bestätigte sich auch in seinen wegweisenden Worten unmittelbar nach der Wahl.

Kennzeichnend, dass Frank-Walter Steinmeier die Motivation seines Mitbewerbers, Prof.  Gerhard Trabert, aufgriff und ihn zu einem Dialog einlud: „Gestatten Sie mir, sehr geehrter Professor Trabert, noch ein zusätzliches Wort. Sie haben mit Ihrer Kandidatur auf ein Thema aufmerksam gemacht, das mehr Aufmerksamkeit verdient: die Lage der Ärmsten und Verwundbarsten in unserem Land. Dafür gebührt Ihnen nicht nur Respekt, sondern ich hoffe, dass Ihr Impuls erhalten bleibt. Das Thema Obdachlosigkeit beschäftigt uns beide – Sie wissen es – seit langer Zeit. Warum schauen wir nicht, ob wir diesem drängenden Thema gemeinsam mehr Aufmerksamkeit verschaffen können? Ich würde mich freuen, wenn wir darüber ins Gespräch kämen.“

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                                      Eine starke Unterstützung
                                    des Bundespräsidenten
                                          für das Ehrenamt
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Diese starke Motivation setzte der Bundespräsident auch zum Mut machenden Abschluss seiner Antrittsrede fort, in der er direkt auf das Ehrenamt einging.: „Nichts (….) ist stärker, nichts leuchtet heller als die Idee der Freiheit und Demokratie in den Köpfen und Herzen der Menschen!

Jede und jeder von Ihnen, hier im Saal und im ganzen Land, jeder, der sich um mehr kümmert als nur sich selbst – der gewinnt ein Stück Zukunft für uns alle.

Jeder und jede, die sich engagiert – im Beruf oder im Ehrenamt, im Gemeinderat oder im Verein – der kämpft den Kampf um die Zukunft der Demokratie!

Jede und jeder, der anpackt, im Großen und im Kleinen – der bringt die Kraft der Demokratie zum Leuchten!“, so der Bundespräsident in seiner Antrittsrede.
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                                    Wachtberger Bürgerinnen und Bürger
                                           halten das Ehrenamt sehr hoch
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Die Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V. unterstreicht diese Aussage in vollem Umfang. Sie erinnert daran, wie wichtig  bürgerschaftliches Engagement auf allen Ebenen der Gesellschaft ist. In Wachtberg gibt es außergewöhnlich viele Vereine,  ehrenamtliche Institutionen und Initiativen, die sich  für soziale, nachbarschaftliche und gemeinnützige Belange einsetzen, das Brauchtum und die Dorfgemeinschaften pflegen, sich um Natur- oder Tierschutz kümmern oder an die Verantwortung für die nachfolgenden Generationen erinnern. Es gibt in Wachtberg viele Facetten ehrenamtlichen Engagements. „ Jede und jeder ist eingeladen, sich  durch ehrenamtliches Engagement nach seinen Neigungen und Interessen einzubringen. Ehrenamt kann auch viel Freude machen und lässt neue Freunde finden,“ so der Vorstand der Ehrenamtsbörse.  Auf der Gemeindehomepage wachtberg.de sind unter „Tourismus, Freizeit und Kultur“ viele Vereine und Initiativen aufgeführt.
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                                           Jedes Ehrenamt bringt
                                        die Demokratie zum Leuchten
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Die  Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V. unterstützt seit Jahren ehrenamtliches Engagement. Im regionalen Verbund mit den Nachbarkommunen,  der Staatskanzlei des  Landes NRW und der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt in Neustrelitz befinden sich die Wachtberger immer auf dem neusten Stand.

Viele Wachtberger Bürgerinnen und Bürger wurden in der Vergangenheit bereits wegen ihres ehrenamtlichen Einsatzes auf Veranlassung des Bundespräsidenten persönlich geehrt.

Was vielleicht nicht alle wissen: Jede und jeder kann aus seiner Sicht verdiente Bürgerinnen und Bürger für eine Ehrung durch den Bundespräsidenten vorschlagen. Ein entsprechendes Formular hat die Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V. auf ihrer Seite „ehrenamt-wachtberg.de“ zum Abruf bereitgestellt.

Ob öffentliche Anerkennung oder das Wirken im stillen Kreis. Jede und jeder ehrenamtlich Engagierte bringt unsere Demokratie zum Leuchten.

Pressemitteilung der Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V.

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Das Ehrenamt hat viele Facetten

Vieles ist erfolgreich getan – doch es warten noch viele zukünftige Aufgaben. Gerade die Flutkatastrophe hat gezeigt, wie verwundbar wir sind und wie wichtig helfende Hände sein können.

Deswegen haben wir in Zusammenarbeit mir der Gemeinde Wachtberg, einen Flyer entwickelt, der noch einmal die Bandbreite gesellschaftlichen Engagements in Wachtberg aufzeigt. Das Ehrenamt hat auch in Wachtberg viele Facetten. Hier kann er heruntergeladen werden:

Flyer 12.2021

Vielleicht ist etwas für Sie dabei?

 

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Projekte aus dem vergangenen Jahr:

Zaubergala der Kinder im Henseler Hof in Niederbachem

Verzauberter Elefant war plötzlich im Publikum

Hoch motivierte Zauberlehrlinge begeisterten die anwesenden Zuschauer

Wachtberg.  Nach vier Wochen intensiver Trainingsarbeit im Niederbachemer Zauberworkshop war es endlich soweit: Am letzten Sonntag wurden in zwei Abschlussgalas die Zuschauer von den teilnehmenden Kindern in die Welt der Magie und Zauberkunst entführt. Was an diesem Nachmittag überzeugend gelungen war, war das Ergebnis minutiöser Vorbereitung in vier vorangegangenen Workshops. Dabei lernten die Kinder in unterschiedlichen Gruppen unter der Anleitung von Svenja Kellerhof die Grundelemente des Zauberns.

Auch hier bewahrheitete  sich das Sprichwort: “Übung macht den Meister.“ Denn das, was die Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren dem Publikum geboten haben, brauchte sich vor großen Vorbildern nicht zu verstecken. Freilich – es wurden keine Tiger auf die Bühne gezaubert. Auch die „schwebende Jungfrau“ war  (noch) kein Programmpunkt der Kids.

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                                             Zaubertricks am
                                               laufenden Band
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Aber sie gestalteten die Gala der Moderation selbst und untermalten sie mit eigenen Texten. Jonah Zepp aus Dernau und Bennet Graßhoff aus Bonn führten in nahezu professionellem Auftritt das begeisterte Publikum von einem ein Zaubertrick zum anderen.

 Es wurden Seile zerschnitten, die plötzlich wieder ganz waren, es verschwanden Tücher – buchstäblich wie von Zauberhand – Ketchup-Flaschen waren von jetzt auf gleich verschwunden, Bonbons wurden auf die Bühne gezaubert und Hasenskulpturen wechselten wie Chamäleons ihre Farben, ohne dass es dem Publikum erklärbar war. Felix Wülfrath aus Swisttal hatte dabei als „Hasendompteur“ eine Tiere stets fest im Griff.

Manches der Kinder ließen erkennen, dass sie durchaus das Zeug für mehr haben.  So interagierten sie geschickt mit dem Publikum und brachten eine Zuschauerin spontan dazu, ihren Arm in eine „Hanguillotine“ zu stecken – dramaturgisch begleitet vom Danebenlegen eines Erste-Hilfe-Kastens – man weiß ja nie. Was im Mittelalter als makabre Strafe für Räuber hätte gelten können, ging am Sonntag doch gut aus:  Der Arm blieb nach Auslösen des „Fallbeils“ heil, aber eine darunter befindliche Rübe wurde in zwei Teile zerschnitten.

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                                    Ein Projekt mit Unterstützung
                           der Deutschen Stiftung für Engagement
                                                 und Ehrenamt
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Henrik Sittel und Chistophe Hoerle ließen schließlich einen kleinen  Pappelefanten zwischen zwei Holzplatten verschwinden, der dann unvermittelt im Publikum unter einer Tischdecke wieder auftauchte. Die spontane Reaktion im Publikum: Standing Ovations!

Die Zuschauer waren so begeistert, dass sie mit nachhaltigem Applaus eine Zugabe erreichten.

Es war bereits das zweite Projekt der Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V. das von der Stiftung für Engagement und Ehrenamt unterstützt wurde. Als Zauberlehrerin konnte Svenja Kellerhof vom gleichnamigen Zauberladen in Bonn-Oberkassel gewonnen werden, die in den vier vorangegangenen Workshops das Talent manchen Kindes hat wecken können.

Das Publikum zumindest war vollauf begeistert. Auch die Organisatoren  der Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V. waren überaus zufrieden, hatte doch das Motto „Wir zaubern neuen Mut“ zu einhundert Prozent gepasst: Mut zu geben in der Corona-Pandemie und Hoffnung im Nachgang der Flutkatastrophe im Juli diesen Jahres zu spenden.

„Hasendompteuer“ Felix Wülfing aus Swisttal hatte seine Hasen voll im Griff, die ständig wie von Zauberhand ihre Farben wechselten. Das Publikum war verblüfft. (Foto: PRIVAT)

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Engagementnachweise für ehrenamtliches Engagement können von der Ehrenamtsbörse Wachtberg e.V.  ausgestellt werden.
Näheres auf der entsprechenden Seite

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Wir unterstützen das Ehrenamt

Offiziell am 5. Dezember jeden Jahres aber eigentlich ist jeder Tag ein Ehrenamtstag, weil das bürgerschaftliche Engagement der eigentliche „Kitt“ unserer Gesellschaft ist.

Es ist nicht nur die freiwillige Feuerwehr in unserem Wachtberg (was jedem gleich einfallen dürfte) mit ihren großen Engagement, es sind beispielsweise die Mitarbeiter*innen des Kleiderpavillons oder die Helfer*innen bei der Integration der Flüchtlinge in Wachtberg oder die vielen Ehrenamtlichen in den Büchereien und Vereinen und .. und … und..

Auch die vielen Ehrenamtlichen, die, ohne erwähnt sein zu wollen, anderen Menschen helfen – sie alle sind wichtiger Teil unseres bürgerschaftlichen Gemeinwesens.

Für eine Übersicht, was in Wachtberg, im Kreis oder in Bonn ehrenamtlich gemacht werden kann, bitte HIER anklicken.

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Verbunden bleiben … nicht nur in der Corona-Krise

Seit April 2020 können sich Seniorinnen und Senioren unter der Telefonnummer

089 – 189 100 26

(keine Zusatzgebühren!) bei den „Telefon-Engeln“ anmelden. Die freiwilligen Helfer, die Gespräche gegen die Einsamkeit führen, rufen dann zurück. Die Anmelde-Nummer ist von Montag bis Freitag zwischen 10 und 18 Uhr erreichbar. Die Aktion richtet sich an alle älteren Menschen, deren Sozialleben durch die Corona-Krise eingeschränkt ist. Die Seniorinnen und Senioren können mit den Telefon-Engeln über alles sprechen, was sie bewegt. Ziel der Aktion ist, dass Telefon-Patenschaften entstehen, die auch über die Corona-Krise hinaus fortdauern können. Wer noch als Telefon-Engel mitmachen will, kann sich per E-Mail anmelden unter: telefonengel@retla.org

Dieser Verein (retla.org) ist bundesweit tätig. Auch im unserem Bereich Bonn/Rhein-Sieg-Kreis finden sich Telefonpaten (oder können es werden). Auf der Homepage des Vereins (der obere Text ist daraus zitiert) kann mehr darüber erfahren werden. Es wäre schön, wenn sich daraus nette Verbindungen ergeben werden, die auch nach der Corona-Krise generations- und situationsübergreifend Menschen zusammenzuführen. Warum auch nicht zu einer Tasse Kaffee und einem schönen Stück Kuchen?

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Das aktuelle Infektionsgeschehen im Rhein-Sieg-Kreis ist HIER abrufbar.
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